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                                                                                                                          Stressabbau am Arbeitsplatz

Entspannungsübungen am Arbeitsplatz bauen Stress ab und reduzieren die Krankheitstage!

Stress, Burn-out – Schlagworte, die man immer häufiger hört.

Zunehmender Leistungsdruck, die Verdichtung der Arbeit und die Erwartung, dass Beschäftigte ständig erreichbar sein müssen – all das führt zu Burn-out und Missbrauch von Drogen und Aufputschmitteln. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Krankenkasse AOK in seinem "Fehlzeiten-Report 2013".

Stress macht krank

KKH-Chef Ingo Kailuweit warnt: In wenigen Jahren könnten stressbedingte Störungen zur Volkskrankheit Nummer eins werden. Die Bundesregierung hat bereits Gegenmaßnahmen angekündigt.

Stressbedingte Fehltage auf der Arbeit steigen um 165 Prozent

Allein in den letzten 15 Jahren sind die Fehltage durch allgemeine psychische Erkrankungen um 165 Prozent gestiegen, wie aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervorgeht.

Durch Psycho-Stress ausgelöste Leiden rücken damit auf Platz 2 aller Krankheitstage im Job vor.

Eine Studie der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) zeigt zudem, dass die betroffenen Personen für längere Zeit an ihrem Arbeitsplatz fehlen. Im Schnitt mussten psychisch Erkrankte in 2012 über 40 Tage zu Hause bleiben.

Viele greifen zu Suchtmitteln wie Alkohol und Tabak. Immer öfter werden Beschäftigte deswegen krankgeschrieben. Die Erkenntnisse weisen auf einen Teufelskreis aus Stress und Sucht hin. 

Stressabbau durch geeignete Entspannungsmethoden

Äußerst wirksame Mittel für den Stressabbau sind regelmäßige körperliche Bewegung und Atem- oder Entspannungsübungen.

Kleine Fitnessübungen und eine Trancereise helfen, dem Kreislauf zu entkommen. Dadurch erreichen Sie einen wohltuenden, tiefen Entspannungszustand, durch den sich der ganze Organismus erholen und regenerieren kann.

 

 

 

 

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