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Dabei erwischt er aber auch gesundes Gewebe, wodurch es zu Entzündungen kommt und Krankheiten wie Arthrose, Alzheimer, Diabetes, Herzinfarkt, MS, Rheuma und Krebs können die Folge sein.

Weizenlektin hemmt zudem den Muskelaufbau und bindet sich an das körpereigene N-Acetyl -Glucosamin, einer Vorstufe der Hyaluronsäure, die wir zum Aufbau von Knorpel, Sehnen und Bänder benötigen. Getreide enthält neben Lektin noch Gluten, Stärke und verschiedene Eiweiße, deren Verzehr zu chronischen Verdauungsproblemen führen kann wie Bauchschmerzen, Blähungen, Reizdarm, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Gluten in Verbindung mit Stärke ergibt eine zähe, klebrige Masse, die aufgrund zahlreicher Disulfidbrücken (die man auch in vulkanisierten Gummiprodukten findet) nicht ganz verdaut werden kann und sich somit im Körper ablagert. Nicht umsonst wird er in der Industrie (Papier, Farben) als Kleber verwendet.

Das im Weizen enthaltene Gliadin, ein alkohollösliches Protein, hat eine appetitanregende und süchtigmachende Wirkung, da es während der Verdauung in sog. Exorphine gespaltet wird. Die Exorphine können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort an den Opioid-Rezeptoren andocken. Dadurch entsteht ein starkes Hungergefühl, das schließlich zur Eßsucht führen kann.

Ein Pharmaunternehmen soll bereits ein Schlankheitsmittel entwickelt haben, das die Opioid-Rezeptoren blockieren kann. Die Testpersonen verloren im Laufe von sechs Monaten 10 Kilogramm - und zwar ohne jede Ernährungsumstellung. Weizen enthält zudem viele Kohlehydrate, was bei zu hohem und ständigem Weizenkonsum zu starken Blutzuckerschwankungen und schließlich zur Insulinresistenz führen kann. 

Was kann/sollte man dagegen tun?

Meiden Sie Weizenmehl! Sowohl Weißmehl als auch Weizen-Vollkornmehl einschließlich Sprossen, Weizenkeime und Weizenkleie!

Alternativen können Hirse, Buchweizen, Quinoa oder Amaranth sein, notfalls auch Dinkel, das den Vorteil hat, dass es sich genauso verarbeiten läßt wie Weizenmehl. Oder verwenden Sie Kokos-, Mandel, Kichererbsen-, oder Kastanienmehl.

Meiden Sie Fertigprodukte, denn ist fast jedem ist Weizenmehl enthalten! Bezeichnungen wie Weizen- oder Vollkornmehl, Weizengrieß, Weizenflocken, Weizenkleie, Hartweizen, Hartweizengrieß, Paniermehl, Semmelmehl, (modifizierte) Stärke, Malz, Gluten, Bindemittel, Pflanzeneiweiß, Gewürzmischungen, Aromamischungen, Bindemittel weisen auf Weizeneiweiß hin und sollten gemieden werden. Abgesehen von Weizen enthalten sie alle erdenklichen Zusatzstoffe, auf deren Konsum manbesser verzichten sollte.

Als Faustregel gilt, je länger ein Produkt haltbar ist, desto mehr Zusatzstoffe enthält es.

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