SanSoCorSanSoLifeSanSoCareProdukteUrlaubBGMGut zu wissenKontaktImpressum

 

[Home][Gut zu wissen][Weizen]

 

Macht uns Weizen krank?


Wir alle wollen uns gesund ernähren, gesund bleiben und möglichst lange leben.

Gesunde Ernährung – klingt gut, aber was verstehen wir darunter? Kann man sich heute wirklich noch gesund ernähren, vor allen Dingen, wenn man auf gekaufte Nahrungsmittel angewiesen ist?

Sind es überhaupt Lebensmittel, d.h. leben die Produkte noch, die wir im Supermarkt finden oder haben sie inzwischen alle Inhaltstoffe mehr oder weniger verloren (durch lange Transportwege, Lagerung, Begasung usw.) und sind eigentlich nur noch Nahrungsmittel?

Wir alle müssen essen, jeden Tag, sonst können wir nicht existieren. Unser Körperbraucht täglich (!) 60 Mineralien, 16 Vitamine und 12 Aminosäuren, um optimal versorgt zu sein. Nur so kann er seinen zahlreichen Aufgaben nachkommen, ohne auf Dauer krank zu werden.

Aber was tun wir?

Wir greifen auf Brot oder Brötchen (Weizen!) zum Frühstück und Abendessen, mittags auf Nudeln (Weizen!), Pizza (Weizen!) und Fertiggerichte (Weizen!) zurück, anstatt unseren Körper mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen. Weil wir aber ja gesundheitsbewusst sind, trinken wir Milch und essen Quark, Joghurt und Käse - Produkte, die uns mit Sicherheit nicht für uns gedacht sind! Sie trinken doch auch keine Muttermilch mehr, oder? Sehen Sie! Und Kuhmilch ist für Kälbchen gemacht, nicht für Menschen!

Was ist daran verkehrt?

Pflanzen und vor allem Weizen bilden zum Schutz vor Schädlingen sogenannte WGA Lektine, das sind Glykoproteine, die sich an die roten Blutkörperchen binden und somit über das Blut ausbreiten und sich an spezifische Kohlehydratstrukturen im Körper anheften. Die meisten Lektine sind für den Menschen harmlos oder können sogar positive Wirkung haben, und gehen beim Kochen oder Backen kaputt.

Weizenlektine überleben jedoch jeden Koch-, Back- ud Verdauungsvorgang und sind besonders aggressiv. Sie schädigen die Darmschleimhaut (sog. Leaky-Gut-Syndrom) und spielen eine Schlüsselrolle bei Nierenerkrankungen. Durch die poröse Darmwand gelangen anschließend gefährliche Bakterien und nur angedaute Nährstoffe ins Blut. Die Lektine heften sich an andere Organe, der Körper versucht, die Störenfriede wieder los zu werden und greift an.

[1][2]

Copyright (c) 2017 Ute Somborn. Alle Rechte vorbehalten.

info@sansocor.de